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Transformative Strategien einer

integrierten Quartiersentwicklung

TRASIQ: Transformative Quartiersentwicklung – Konzepte und Optionen für Schwarmstädte

Die Fördermaßnahme Nachhaltige Transformation urbaner Räume

Fortschreitender Klimawandel, ansteigende Verkehrsbelastung , Lärm und Flächenverbrauch sind einige der Herausforderungen urbaner Entwicklung. Auch  der demografische Wandel mit dem Nebeneinander von Wachstum und Schrumpfung sowie Migrationskonflikte müssen bewältigt werden. Es ist zu beobachten, dass sich die Verteilung der Bevölkerung in zwei gegenläufigen Bewegungen „sortiert“. Während in Schrumpfungsregionen die Menschen aus der Fläche in die zentralen Orte und Wachstumsregionen wandern, findet in diesen Wachstumsregionen wiederum ein starker Zuzug vor allem von 21 – 35 jährigen in sogenannten Schwarmstädte statt (wie Darmstadt, Freiburg, Leipzig) und von dort in deren Umland. Die Herausforderungen dieser Städte sind vielfältig.

Folgeprojekt TRASIQ2: Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung - zu zwei Bestandsquartieren in Darmstadt

Wie kann eine transformative Stadtentwicklung in Bestandsquartieren gelingen?

Im neu gestarteten Projekt TRASIQ2 wird diese Frage in den Stadtquartieren Martinsviertel und Kranichstein-Süd in Darmstadt nachgegangen. Damit knüpft TRASIQ2 direkt an sein Vorgängerprojekt an, in dem bereits die nachhaltige Entwicklung der ehemals militärisch genutzten Konversionsfläche Cambrai-Fritsch-Kaserne in Darmstadt zu einem Wohnquartier untersucht wurde. Ziel war es, mögliche Widersprüche zwischen sozialen, kommunikativen und technischen Rahmenbedingungen und Erwartungen unterschiedlicher Akteure aufzudecken und aufzulösen sowie Synergien zu erkennen. In TRASIQ2 kann demnach auf vielfältige Vorarbeiten zurückgegriffen werden: Sowohl das neu entwickelte Beteiligungsformat der „Planungsforen“ als auch das webbasierte Analysetool für Stadtentwicklungsmaßnahmen werden in TRASIQ2 auf die Bestandsquartiere Martinsviertel und Kranichstein-Süd übertragen. Im Fokus des Forschungsvorhabens stehen dabei drei Themen, die mögliche Schwerpunkte in den Quartieren bilden können:

  •  klimafreundliche Wärmeversorgung
  •  Wohnraum gut und effizient nutzen
  • nachhaltige Mobilität umsetzen und öffentlichen Raum für die Menschen erschließen

 

Das Projektteam von TRASIQ2 besteht aus Öko-Institut, Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), Wissenschaftsstadt Darmstadt und team ewen.

 

Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Der Projektzeitraum lief von April 2020 bis Juni 2022.

 

  Pressemitteilung Juli 2022 - Abschlusskonferenz 23.06.2022

  Präsentationen Abschlusskonferenz 23.06.2022 (6,4 MB)

Neuigkeiten & Termine  

Projektstart TRASIQ am 1. Januar 2017 Haus in der Modellstadt Darmstad

Praxisnahes Bewertungsinstrument ist online

Das Tool ermöglicht einen faktenbasierten Diskurs über Nachhaltigkeitsziele und deren Umsetzung in der Design- und Nutzungsphase. Hier geht's zum Tool.

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Mobilität, Wärme und Wohnfläche

Im Fokus des Projektes stehen die Forschungsthemen Mobilität, Wärmeversorgung und effiziente Wohnraumnutzung.

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Darmstadt als Modell

Darmstadt als Modell

Darmstadt zählt zu den sogenannten „Schwarmstädten“ – also zu den 18 Kommunen in Deutschland, in denen sich die Altersgruppe der 20- bis 35-Jährigen weit über dem Durchschnitt konzentriert.

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Transformative Strategien einer

integrierten Quartiersentwicklung

Projektstart TRASIQ am 1. Januar 2017
Haus in der Modellstadt Darmstad
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